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Karl-Heinz Koob Karl-Heinz Koob
 

Epilog mit Einladung

 

 

Eventuell sind Fragen entstanden, die bisher unbeantwortet geblieben sind.
 
 

 

WAHRSCHEINLICH:   Warum trifft man KHK nur auf wenigen Ausstellungen?

Als überzeugter Christ habe ich im Laufe der Jahrzehnte die Prioritäten in meinem Leben verändert. Weil jedoch die eigenen Ansprüche beim Messermachen stetig gewachsen sind, entstanden immer nur sehr wenige Stücke.

Seit einiger Zeit lege ich allergrößten Wert auf die Erhaltung meiner Gesundheit und lebe entsprechend.
Dadurch ist eine weitere Reduzierung eingetreten. Es wäre müßig, an Ausstellungen in den USA, Frankreich oder Italien auch nur zu denken.

Die neue Klingenmesse KNIFE im Theater und Konzerthaus in Solingen am 9. und 10. Mai 2020
wurde abgesagt.

Ob die 17. Olchinger Messertage am 10. und 11. Oktober 2020 stattfinden können, bleibt m. E. abzuwarten.

 

  

  

MÖGLICHERWEISE:   Was erzeugt bei Koob-Messern Premiumgefühl und Begehrlichkeit?

Neben penibelster Handarbeit, nonkonformistischem Design und optimalsten Materialen liegt es sicher auch daran, dass meine Messer mit aufwändigen Komplikationen daherkommen und die Lederarbeiten in legendärer Ausführung immer exzellente Einheiten entstehen lassen, die allerhöchsten Ansprüchen gerecht werden.

Puh, was für ein Satz!

Aber

  • nehmen Sie doch einmal meine Messer persönlich in Augenschein,

  • vergleichen Sie mit jedem anderen Integralmesser in Monostahl aus der weltweiten Szene,

  • schauen Sie bitte auch bei den Lederarbeiten ganz genau hin und

  • genießen Sie den Nimbus und die Haptik meiner aktuellen Modelle.

Vielleicht denken Sie dann

  • wie Aristoteles  "Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile"

  • oder Oskar Wilde  "Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden"

Ich freue mich auf Ihren Besuch während der nächsten Messerausstellung und zeige Ihnen gerne die besonderen Details, die meine hochpräzisen Stücke so unverwechselbar und wertvoll machen.

Harpagornis im Herbstlaub

 

 

bestimmt:   Weshalb ist KHK nicht Mitglied einer Messermachergilde?

Im persönlichen Gespräch erzähle ich die Schlüsselepisode aus dem Jahre 1987. In kürzlichen Gesprächen mit lieben Kollegen aus der deutschen Messermachergilde wurde ich animiert, doch endlich Mitglied zu werden. Ich werde es mir überlegen...

 

 

EBENFALLS DENKBAR:   Was macht und wie tickt KHK sonst noch?

Durch meine Naturverbundenheit, besonders aber weil es mir Spaß macht und gut für Leib und Seele ist, wandere ich schon von klein auf in kontinuierlich zunehmendem Maße - sehr gerne in der Bergen.

Sonnendurchfluteten Wald, Landschaften wie diese, Fotografieren, zur Entspannung sinfonische Musik breitgefächert von den Bachs über Alexander Borodin, Joaquín Rodrigo bis Ralph Vaughan Williams - besonders Jean Sibelius [The Swan of Tuonela] und Antonín Dvořák [9. Sinfonie oder Cellokonzert h-Moll op. 104] - gerne in Verbindung mit dem Lesen eines interessanten Buches, das Betrachten von Bildern alter Meister, aber auch zeitgenössischen echten Könnern mag ich neben manchem anderen. Dies alles rangiert fast immer vor dem Messermachen, das bei mir begreiflicherweise auch nicht an Sonn- und Feiertagen stattfindet!

Es gibt nur zwei Arten, sein Leben zu leben, entweder so, als gäbe es keine Wunder, oder so, als wäre alles ein Wunder. Das meinte Albert Einstein und ich habe mich für die zweite Sehensweise entschieden, weil ich mir sage: Jeder von uns Menschen ist mehr als wir denken.

Auch aus den Erlösen meiner Messerverkäufe spende ich einen nicht geringen Anteil entweder für das peruanische Hospital Diospi Suyana [www.diospi-suyana.de], an TARGET - Rüdiger Nehberg [www.target-nehberg.de] oder an die Himalayan Care Foundation [www.himalayancare.de].

 

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Einladung
  
  

Ich gehe meiner Liebhaberei ohne jeglichen Zeitdruck nach und gestalte die wenigen mir möglichen Messer primär ganz nach Gutdünken, Lust und Laune.

Deshalb nehme ich keine Bestellungen im üblichen Sinne an, sondern räume für die meisten Modelle zunächst noch Optionen ohne einforderbare Lieferverpflichtung und ohne verbindliche Terminierung ein.

Wenn Sie ein individuell konfiguriertes Messer haben möchten und insbesondere bei einer Gravur bis zu 1 1/2 Jahre unverbindliche Vorlaufzeit akzeptieren, können wir gerne in einen Dialog miteinander treten. Für die meisten Modelle habe ich maßstäbliche Skizzen verfügbar, mit denen sich dabei auch Modifikationswünsche recht gut abstimmen lassen.

Besuche sind innerhalb unseres Dialoges nach vorheriger Abstimmung möglich.

Agiles Projektmanagement ist in vielen Bereichen zunehmend angesagt. Bei einer Option erhalten Sie auf Wunsch von Zeit zu Zeit WIP-Fotos zu Ihrem Messerprojekt. Das bietet auch den Vorteil der Nachsteuerbarkeit: Sei es, dass die Wahl des Griffmaterials erst später erfolgt, der Umfang einer eventuellen Gravur noch bedacht werden will oder die Lederarbeit auf eine bestimmte Art und Weise ausgeführt werden soll.

Nach über vier Jahrzehnten, in denen Messer von mir an Liebhaber gegangen sind, bleibt es nicht aus, dass ich hin und wieder um Mithilfe bei einer Sammlungsumstellung oder auch einer Sammlungsauflösung im Falle eines Nachlasses gebeten werde. Auf Wunsch kann ich gegebenenfalls über in aller Regel neuwertige Stücke informieren.

Dieses ganz besondere Exemplar - ein Voll-Integral Aquila von 1986 - ist aktuell für 2.900 € zu haben. Das Messer befindet sich zurzeit noch bei seinem Besitzer in Paris. Bei Interesse bitte ich um Kontaktaufnahme.

Aquila Voll-Integral

Möchten Sie sich einmal mit netten Menschen unterhalten, die bereits seit vielen Jahren Messer von mir besitzen, fragen Sie bitte nach entsprechenden Referenzen.

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Danke, dass Sie meine Seiten besucht haben.

Ich wünsche Ihnen eine gute und angenehme Zeit.

 

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